Sylt

  

Christoph Moning

Sylt gehört innerhalb Deutschlands zu den besten Vogelbeobachtungsgebieten. Jährlich werden hier rund 240 Vogelarten registriert. Die Brutvogelfauna umfasst rund 90 Arten. Insgesamt über 320 Arten wurden bisher nachgewiesen. Der Artenreichtum hängt im wesentlichen mit drei Faktoren zusammen: 

1. Auf Sylt ist eine äußerst vielfältige Landschaft mit Dünen, Kliffs, Heiden, Feldern, Wiesen, Schilfflächen, Sielen, Seen, Stränden, Ortschaften und Wäldchen zu finden.

2. Direkt an der Westseite liegt die offene Nordsee

3. Das Wattenmeer auf der Ostseite unterliegt einem Tiedenhub von 1,7 bis 2 m. Täglich liegen dort weite Schlick-, Sand- und Mischwattflächen frei

Besonders arten- und individuenreiche Zeiten sind Mitte April bis Ende Mai sowie Mitte August bis Ende Oktober.

 

Voraussetzungen:

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar: zum Teil

Ausrüstung: Spektiv und Fernglas; im Winter warme Bekleidung

Zugänglichkeit der Beobachtungsstellen: leicht; zum Teil weitere Fußwege (z.B. Rantumbecken)


Interessante Arten:

Aufgrund der Vielfalt der Interessanten Arten steht eine zusammenfassende Zusammenstellung der interessanten vorkommenden Arten am Ende dieser Seite.

Im Januar und Februar sind Sterntaucher, Trauer- und Eiderenten typische Vogelarten, die sich vor der Küste beobachten lassen. Je nach dem, ob das Rantumbecken vereist ist oder nicht, können dort zahlreiche Enten und Watvögel beobachtet werden. Ab März treffen erste Brutvögel wie Uferschnepfe, Säbelschnäbler oder Rohrweihe ein, während Merlin und Rauhfußbussard abziehen. Im April beherrschen Watvögel das Bild. Pfuhlschnepfen, Alpenstrandläufer und Knutts sind dann in großen Scharen zu beobachten. Austernfischer und Rotschenkel besetzen ihre Reviere. Auch die Seeschwalben treffen nun ein. Im Mai können zahlreiche Singvögel beobachtet werden, während die großen Watvogelscharen abziehen. Ab dem Juli nimmt die Zahl der wegziehenden Arten zu. Schon im August können wieder viele Limikolen wie Dunkle Wasserläufer, Regenbrachvögel, Pfuhlschnepfen, Knutts oder Sichelstrandläufer im Watt beobachtet werden. Im September und Oktober tragen Herbststürme Hochseevögel wie Basstölpel, Dreizehenmöwen, Alke oder seltenere Arten wie Dunkle Sturmtaucher an die Insel heran. Bei dieser Gelegenheit lassen sich auch regelmäßig Raubmöwen beobachten. Ab dem Oktober bestimmen Pfeifenten im Rantumbecken und im Watt das Bild. Weitere Arten sind dann Löffel-, Spieß- und Krickenten. Ebenfalls im Oktober treffen Kornweihe und Rauhfußbussard sowie die Ringelgänse in großen Trupps ein.


Lebensräume: 

Strand und Dünen an der offenen See am Westrand; Geestkern mit Siedlungen, Heiden, kleinen Gewässern, Wäldchen, Wiesen und Äckern. Am Rand zum Wattenmeer Salzwiesen und Marschland.


Information: Wenn man bei einer der Suchmaschinen Sylt als Suchbegriff eingibt, wird man bezüglich der Tourismusseiten förmlich erschlagen. Daher hier nur eine Auswahl:

Die Vögel der Insel Sylt.
von Gerhard Pfeifer


Preis: EUR 39,95 

Gebundene Ausgabe - 704 Seiten - Husum
Erscheinungsdatum: Juni 2003

 

Buchungen, Informationen:

http://www.sylt.de/  "die offizielle Sylt Seite"

http://www.sylt-az.de/ Sylt-Seite mit allem was man braucht: Buchung, Wetter, Infos usw.

http://www.abc-sylt.de/  Unterkünfte, Gastronomie, Buchungen

http://www.sylt-tourismus.de/ Infos und Onlinebuchung

http://www.syltinfo.de/  Unterkünfte, Wetter, und und und...

http://www.sylt-news.de/ Onlinebuchung, Vermietung

http://www.natuerlich-sylt.de/ Bädergemeinschaft Sylt

http://www.dersylter.de/ Ferienwohnungen

Anfahrt:

http://www.romo-sylt.dk/ Fährverbindung von Rømø nach List

http://www.bahn.de/ Zugverbindung über den Hindenburgdamm (Niebüll-Westerland)

http://www.flughafensylt.de/ Internetseite des Flughafens

Naturschutz:

http://www.jordsand.de/

http://www.schutzstation-wattenmeer.de/home/index.html

Wetter:

http://www.sylt-wetter.de/  der Name ist Programm


Anfahrt:

Zwischen Niebüll und Westerland besteht eine Zugverbindung (v.a. Autozug) über den Hindenburgdamm. Eine Alternative stellt die Fährverbindung zwischen Rømø nach List dar. Man kann auch von verschiedenen Städten Deutschlands nach Sylt fliegen. Hinweise finden sich auf den oben genannten Internetseiten unter der Überschrift "Anfahrt".

 

Beobachtungsmöglichkeiten:

  1 Lister Tief/ Ellenbogen

  2 Königshafen Uthörn/ Lister Koog

  3 Kampener Vogelkoje

  4 Kurpromenade Westerland

  5 Morsumer Kliff

  6 Katrevel/ Morsum-Odde

  7 Rantumbecken:

1 Lister Tief/ Ellenbogen:

Dieser Bereich ist vor allem im Winterhalbjahr und bei Herbststürmen interessant, wenn hier verschiedene Seetaucher (v.a. Stern- und Prachttaucher), Lappentaucher, Eis-, Trauer- und Samtente, Sanderling und Hochseevögel wie Basstölpel, Dreizehenmöwe sowie Schneeammer und Ohrenlerche an den Spülsäumen zu beobachten sind. Immer wieder werden hier auch seltenere Arten wie die Schwalbenmöwe oder eine der Raubmöwenarten beobachtet. Im Sommer rasten im Bereich des Ellenbogens oft große Ansammlungen von Möwen und Seeschwalben. Der Zugang erfolgt über die kostenpflichtige Straße, die bis an die Spitze des Ellenbogens führt (in der Karte unten gelb eingezeichnet). Entlang dieser Straße liegen zahlreiche Parkplätze, von denen man an den Strand gelangen kann (Wege rot eingezeichnet). An der Wasserkante muss man dann die See mit dem Spektiv absuchen.

verändert nach: Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein, 2001

2 Königshafen/ Uthörn/ Lister Koog

Dieser Bereich gehört neben dem Rantumbecken zu den lohnendsten Beobachtungsgebieten auf Sylt. Man beginnt am Besten an einem großen Parkplatz nahe der Biologischen Anstalt in List (1). Von dort geht man zum Deich und folgt diesem nach Westen. Bald liegen rechterhand die ersten Sandflächen (nicht betreten!), auf denen in der Regel Sandregenpfeifer, Seeschwalben und Möwen beobachtet werden können (2). An der Wasserfläche und an den eingedeichten Wiesen linkerhand (3) hält sich bei Flut oft eine Vielzahl von Limikolen und Entenvögeln auf. Hier lohnt es sich meistens zu verweilen, denn je mehr Schlickfläche bei auflaufender Flut im Königshafen unter Wasser gerät, umso mehr Vögel treffen hier zum rasten ein. Der Wechsel im Arten- und Individuenspektrum verläuft dann recht schnell. Im Winter sind hier auch Scharen der Ringelgans in den Wiesen zu beobachten. Wenn man weiter geht, erreicht man nach kurzer Zeit auf der rechten Seite die vorgelagerte Insel Uthörn, die eine Verbindung zum Deich hat (4). An dieser Stelle kann man mit einiger Verlässlichkeit Seeregenpfeifer und Seeschwalben beobachten. Von Uthörn kann man auf dem Deich nach belieben weiter am Königshafen entlang gehen (5). Bei Flut lassen sich hier oft Mittelsäger beobachten. Im Winter überwintern an den Buhnen und sonstigen ufernahen Steinverbauungen um List alljährlich einige Meerstrandläufer.

3 NSG Nielönn und Kampener Vogelkoje

verändert nach: Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein, 2001

Kampener Vogelkoje

Das NSG Nielönn liegt nördlich der Ortschaft Kampen. Es handelt sich um Salzwiesen mit vorgelagertem Watt. Nördlich Kampen führt die Lister Strasse am Westrand des Gebietes vorbei. Parallel zu dieser Strasse verläuft ein Fuß- und Radweg, von dem aus man in den Bereich einsehen kann (1). In den verschilften Bereichen im Norden des Gebietes sind im Sommer oft Rohrweihen zu beobachten (2). Am Südrand der Wiesen führt ein ungeteerter Weg (Grönning genannt) entlang (3). Auch von hier aus kann man auf die Salzwiesen blicken, die vor allem bei Flut zahlreiche rastende Limikolen wie Goldregenpfeifer, Rotschenkel, Kampfläufer und weitere beherbergen. Dort, wo der Weg nahe der Wattkante verläuft (4), führen kleine Stichwege an das Watt. Von dort lohnt es sich, bei auflaufender Flut die zahlreichen Limikolen zu beobachten. Auf keinen Fall sollte man die Wattflächen betreten (es ist auch nicht erlaubt), um unnötige Störungen zu vermeiden. Da an der Lister Straße kaum Parkmöglichkeiten existieren, muss man sich mit dem Auto aus Kampen heraus nähern und sein Auto nahe dem Weg (Grönning) abstellen. Wenn man diesem bei 4 weiter nach Süden folgt, kommt man an weiteren zum Teil verschilften Salzwiesen vorbei, in denen im Sommer Austernfischer, Rotschenkel und Bekassinen brüten (5). 

Nördlich des NSG Nielönn liegt die Kampener Vogelkoje (Bild). Die Gebüsche und Gewässer dieses Bereiches locken vor allem zur Zugzeit Kleinvögel an. Zur Kampener Vogelkoje gelangt man über die Lister Straße: Von Kampen fährt man nach Norden bis links ein großer, im Sommer kostenpflichtiger, Parkplatz für Badegäste kommt. 2 km hinter diesem Parkplatz kommt auf der rechten Seite der ausgeschilderte Parkplatz an der Vogelkoje. 

4 Kurpromenade von Westerland/ Westseite von Sylt:

Sylts Inselhauptstadt Westerland grenzt mit der Kurpromenade an die Nordsee. Hier befindet man sich direkt am Rand zur offenen See. Es ist eine der besten Stellen auf Sylt, um Hochseevögel zu beobachten. Die Kurpromenade befindet sich an der Seeseite der Fußgängerzone von Westerland. Ein Stadtplan ist unter folgendem Link verfügbar:

http://www.westerland.de/stadtplan/. Die beste Gelegenheit Pelagen vom Land aus zu beobachten ergibt sich bei den alljährlichen Herbststürmen. Was man dort erwarten kann, ist auf der Seite Pelagen in der Deutschen Bucht tabellarisch dargestellt. Generell lassen sich Pelagen bei oben dargestellten Bedingungen auch an anderen Stellen auf Sylts Westseite beobachten (z.B. Dikjen Deel westlich der Vogelkoje am Rantumbecken). An Sylts Westseite sind im Winterhalbjahr Wintergäste wie Trauer-, Samt- Eis- und Eiderenten oder Seetaucher und Sanderlinge zu sehen. Im Sommer ist die Westseite der Insel ein guter Platz für Brandseeschwalben.

5 Morsumer Kliff

verändert nach: Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein, 2001

Der Zugang zum NSG Morsumer Kliff erfolgt über die Naturschutzstation östlich des Ortes Morsum (1/ Parkplatz). Von dort führen Wege an die Kliffkante (2), von der man auf das Watt schauen kann. Dies lohnt sich vor allem bei auflaufender Flut (Steinwälzer regelmäßig). Man kann auf dem Rückweg einen Abstecher über die Nösse genannten Wiesen machen (3). Hier rasten bei Flut zahlreiche Limikolen. Pfeifenten und Ringelgänse suchen hier im Winter nach Nahrung. Auf dem Rückweg kann man noch einen Blick in die Nössekuhle (4) werfen (Enten). In der Feldflur kann man gelegentlich Rebhühner beobachten.

6 Katrevel/ Morsum-Odde

verändert nach: Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein, 2001

Der Bereich Katrevel gehört auf Sylt zu den besten Beobachtungsplätzen für Enten. Die angrenzenden Wiesen bieten bei Flut rastenden Limikolen und nahrungssuchenden Gänsen und Enten Lebensraum. Zudem dient das Watt im Bereich Morsum-Odde zahlreichen Limikolen und Seeschwalben als Nahrungsfläche. Der Bereich Katrevel kann von den Wegen westlich von Osterende (z.B. 1) sowie vom Deich (2) aus eingesehen werden. Der Deich bietet auch gute Beobachtungsmöglichkeiten für den Wattbereich Morsum-Odde.

7 Rantumbecken:

Das Rantumbecken gehört zu den besten Vogelbeobachtungsgebieten auf Sylt. Vor allem zur Zugzeit, wenn Tausende Limikolen und Entenvögel im Gebiet rasten, lohnt sich ein Besuch. Das Rantumbecken (rund 570 ha) entstand 1936/ 37 durch die Eindeichung eines Wattgebietes zur Schaffung eines Wasserflughafens. Zur Nordsee wird es von dem 5,2 km langen Rantumdamm und im Innenbereich vom Rantuminnendeich (3,8 km) begrenzt. Seit 1946 verlandet das Becken, so dass sich große Schilfflächen entwickelt haben. 

Das Gebiet wird vom Verein Jordsand betreut (Adresse: siehe Abschnitt Information).

Der optimale Weg durch das Gebiet verläuft folgendermaßen: Am Klärwerk nahe der Vogelkoje (1) südlich von Westerland befindet sich ein Parkplatz (2), von dem aus man auf den Deich geht. Linkerhand liegt nun das umzäunte Klärwerk von Westerland. Schon bald verlässt man den Deich wieder nach links, um am Zaun des Klärwerkes entlang nach Osten zu gehen. Kurz darauf kommt man an einen Teich einen Teich zu, an dem verschiedene Enten und Lappentaucher beobachtet werden können (3). Vor dem Teich führt der Weg nach links wieder auf den Deich, dem man nun weiter nach Osten folgt. Auf den Wiesen linkerhand sind zur Zugzeit unter anderem Stelzen und Pieper zu beobachten (4). Bei Flut können hier auch rastende Limikolenarten wie Goldregenpfeifer oder Kampfläufer beobachtet werden. Rechterhand liegen weite Schilfflächen, in denen Kanäle und Teiche liegen. Sie sind gut für Rohrweihen, Kornweihen (im ganzen Bereich), Lappentaucher und Enten. Rohrdommel und Bartmeise sind seltene Brutvögel in den Schilfflächen, während der Schilfrohrsänger mit 55 Paaren häufiger vorkommt (Seevögel, Band 20 Heft 1, 1999). Man folgt dem Deich weiter bis man auf den Rantumdamm trifft (5). Von hier aus lohnt es sich, weiter geradeaus zu gehen. Rechterhand liegt dort das Außentief sowie einige Sandinseln (6), an denen man zur Brut- und Zugzeit eigentlich immer Seeschwalben beobachten kann (u.a. Zwergseeschwalbe). Bei auflaufender Flut lassen sich hier zur Zugzeit große Mengen Limikolen wie z.B. Alpen-, Zwerg- und Sichelstrandläufer, Knutts, verschiedene Schnepfenvögel oder Regenpfeifer beobachten. Wenn man bei 5 nicht geradeaus, sondern nach rechts geht, gelangt man zum Deichsiel (7). Von hier aus folgt man weiterhin dem Damm. Rechterhand kann man bald auf weite Schlickflächen blicken, die besonders bei fortgeschrittener Flut vielen Limikolen Rastmöglichkeiten bieten (8). Hier kann man oft Säbelschnäbler oder zur Zugzeit Arten wie Kiebitzregenpfeifer beobachten. Für den enthusiastischen Beobachter bietet sich nun die Umrundung des Rantumbeckens an (gestrichelt). Dabei können am Deich während des Sommerhalbjahres Steinschmätzer und im Winter Arten wie Schneeammer, Ohrenlerche oder  Meerstrandläufer (an den Buhnen) beobachtet werden. Die gesamte Umrundung des Rantumbeckens umfasst 10 km, ohne den Abstecher zu den Sandinseln am Außentief. Die Sandinseln im Watt östlich des Rantumbeckens können auch von Keitum, also von Norden her erreicht werden.

verändert nach: Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein, 2001


Artenliste (Auswahl)

 

In dieser Artenliste sind die meisten der interessanten regelmäßig auf Sylt vorkommenden Arten zusammengestellt. Zum Vorkommen von Pelagen siehe auch die Seite "Pelagen in der deutschen Bucht". 

Quelle: Bädergemeinschaft Sylt e.V. (1989): Informationsblatt "Vogelwelt auf Sylt ...in Deutschland ganz oben."

Die Brutvogelzahlen stammen aus Hälterlein & Südbeck (1998): Brutvogelbestände an der deutschen Nordseeküste im Jahre 1996 - SEEVÖGEL; Band 19, Heft 3

Abkürzungserklärung: S = Seeseite (Hörnum-Odde, Ellenbogen-Vordünen); Kh = Königshafen (nur Salzwiesen); WN = Wattseite Nord; WS = Wattseite Süd (inkl. Rantumbecken); D = Dünen; M = Marschen (nur Nössekoog; unvollständig); * = zumindest zeitweise Brutvogel; ne= nicht erfasst

 

Art

S Kh WN WS D M

bis 10

Tage pro Jahr

>10 bis 100 Tage pro Jahr >100 Tage pro Jahr

Sterntaucher

                 

Prachttaucher

                 

Eistaucher

                 

Rothalstaucher

                 

Ohrentaucher

                 

Schwarzhalstaucher

                 

Eissturmvogel

                 

Gelbschnabel-Sturmtaucher

                 

Dunkler Sturmtaucher

                 

Schwarzschnabel- Sturmtaucher

                 

Sturmschwalbe

                 

Wellenläufer

                 

Basstölpel

                 

Krähenscharbe

                 

Rohrdommel*

                 

Weißstorch

                 

Zwergschwan

                 

Singschwan

                 

Saatgans

                 

Kurzschnabelgans

                 

Blässgans

                 

Weißwangengans

                 

Ringelgans

                 

Brandgans*

    45 45 4 66      

Pfeifente*

                 

Schnatterente*

                 

Spießente

                 

Knäkente*

                 

Löffelente*

                 

Bergente

                 

Eiderente*

          2      

Eisente

                 

Trauerente

                 

Samtente

                 

Schellente

                 

Zwergsäger

                 

Mittelsäger*

      1          

Gänsesäger

                 

Wespenbussard

                 

Schwarzmilan

                 

Rotmilan

                 

Seeadler

                 

Rohrweihe*

                 

Kornweihe*

    1 2? 1        

Wiesenweihe

                 

Rauhfußbussard

                 

Fischadler

                 

Merlin

                 

Baumfalke

                 

Wanderfalke

                 

Rebhuhn*

                 

Wachtel

                 

Wasserralle*

                 

Tüpfelralle

                 

Kleinralle

                 

Austernfischer*

3 16 97 144 6 405      

Säbelschnäbler*

    121 87 1 17      

Flussregenpfeifer

                 

Sandregenpfeifer*

4 3 20 42 3 3      

Seeregenpfeifer*

3 10     3        

Mornellregenpfeifer

                 

Goldregenpfeifer

                 

Kiebitzregenpfeifer

                 

Kiebitz*

  5 57 40 5 322      

Knutt

                 

Sanderling

                 

Zwergstrandläufer

                 

Temminckstrandläufer

                 

Sichelstrandläufer

                 

Meerstrandläufer

                 

Alpenstrandläufer

                 

Kampfläufer*

                 

Zwergschnepfe

                 

Bekassine*

    7 2   ne      

Waldschnepfe

                 

Uferschnepfe*

                 

Pfuhlschnepfe

                 

Regenbrachvogel

                 

Dunkler Wasserläufer

                 

Rotschenkel*

  2 96 64 2 127      

Grünschenkel

                 

Steinwälzer*

      ?          

Odinshühnchen

                 

Spatelraubmöwe

                 

Schmarotzerraubmöwe

                 

Falkenraubmöwe

                 

Skua

                 

Schwarzkopfmöwe

                 

Lachmöwe*

    202 1.272   81      

Sturmmöwe*

      155 1 40      

Zwergmöwe

                 

Schwalbenmöwe

                 

Polarmöwe

                 

Eismöwe

                 

Silbermöwe*

    1 325          

Heringsmöwe*

    2 8          

Mantelmöwe*

      1          

Dreizehenmöwe

                 

Lachseeschwalbe*

      1?   5?      

Raubseeschwalbe

                 

Brandseeschwalbe*

                 

Flussseeschwalbe*

                 

Küstenseeschwalbe*

    16 181   19      

Zwergseeschwalbe*

2     37          

Trauerseeschwalbe

                 

Trottellumme

                 

Tordalk

                 

Gryllteiste

                 

Krabbentaucher

                 

Papageitaucher

                 

Hohltaube*

                 

Turteltaube

                 

Kuckuck*

                 

Waldohreule*

                 

Sumpfohreule*

                 

Wendehals

                 

Haubenlerche

                 

Heidelerche

                 

Ohrenlerche

                 

Spornpieper

                 

Brachpieper

                 

Rotkehlpieper

                 

Strandpieper

                 

Seidenschwanz

                 

Sprosser

                 

Nachtigall

                 

Blaukehlchen

                 

Gartenrotschwanz*

                 

Braunkehlchen

                 

Schwarzkehlchen

                 

Steinschmätzer*

                 

Ringdrossel

                 

Rotdrossel

                 

Feldschwirl*

                 

Rohrschwirl

                 

Schilfrohrsänger*

                 

Drosselrohrsänger

                 

Grünlaubsänger

                 

Gelbbrauen-Laubsänger

                 

Waldlaubsänger

                 

Zwergschnäpper

                 

Trauerschnäpper

                 

Bartmeise

                 

Pirol

                 

Neuntöter*

                 

Raubwürger

                 

Saatkrähe

                 

Bergfink

                 

Berghänfling

                 

Karmingimpel*

                 

Spornammer

                 

Schneeammer

                 

Ortolan

                 

Grauammer*

                 
 

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